Der Frühling ist da: Heuschnupfenzeit für Mensch und Hund

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Red border collie dog running in a meadow, summer – Quellenangabe: „obs/Zoetis Deutschland GmbH/Ksenia Raykova“

Berlin – Warme Temperaturen, grüne Wiesen und die ersten Blüten – das ist der Frühling! Jetzt zieht es uns raus ins Freie – doch längst nicht jeden. Denn für immer mehr Menschen bedeuten Blüten und Gräser auch Niesattacken und tränende Augen und damit Allergie.

Wie der Mensch so sein Hund Und auch für den Vierbeiner kann der Frühling zur Qual werden: Streunen durchs hohe Gras und die Nase an jeder Blume kann Symptome einer Allergie auslösen – ganz besonders: den Juckreiz. Dieser kann so intensiv werden, dass der Hund sich nicht nur kratzt, sondern auch wund knabbert – offene Hautstellen bieten einen Nährboden für Infektionen und Hautentzündungen.

Der Tierarzt hilft Beobachtet man bei seinem Hund solche allergischen Symptome, sollte man eine Diagnose durch den Tierarzt und eine entsprechende Behandlung nicht auf die lange Bank schieben. Denn auch die geliebte Fellnase leidet wie der Mensch und büßt an Lebensqualität ein. Um den Juckreiz erst einmal zu stoppen, kann der Tierarzt mittlerweile kortisonfreie Tabletten verabreichen. Warum kortisonfrei?

Weil so unerwünschte kortison-typische Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel ein erhöhter, auch nächtlicher Harndrang oder eine Gewichtszunahme. Ist der allergische Juckreiz erstmal gelindert, kann parallel eine Diagnostik durchgeführt und eine Therapie gegen die Allergie begonnen werden.

Was man selber tun kann Im Frühling sollte bei allergischen Hunden das Fell, wenn möglich, kurzgehalten werden. Auch regelmäßiges Baden, um die Pollen von der Haut zu spülen, kann die Symptome verringern.

Mehr Informationen unter: www.initiative-gegen-jucken.de

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